...inzwischen haben wir die ersten Kilometer runter und sind ganz im Süden Namibias angekommen. Heute sind wir noch in Aussenkehr auf der namibiaschen Seite des Orange. Morgen steht dann der Grenzübertritt nach Südafrika an.
Wir konnten auf der Fahrt hierher bereits unsere ersten Giraffen beobachten und haben heute auf einem 4x4 Track Wildpferde, Kudus und Steinböckchen gesehen.
Man hat uns vom Camp extra ein Funkgerät mitgegeben, falls wir stecken bleiben...
...da habe ich mir schon kurz überlegt, was ich da gerade vorhabe...aber nach der Tour war klar, wer hier mit einem normalen 4x4 stecken bleibt ist im falschen Land un wer mit einem Unimog stecken bleibt, sollte diesen asap verkaufen und den Führerschein abgeben...
In den wenigen Tagen hier haben wir festgestellt: Südafrikaner sind so eine Art "Holländer 2.0".
Die rollen hier mit Campinghänger die Teerstraße Richtung Windhoek in Kolonne hoch und verwandeln ein komplettes Campsite in wenigen Minuten in Klein Amsterdam.
...so, bis wir uns selbst wieder melden können, wird es einige Tage dauern...daher danke an Wanda!, die unsere Updates per Satelittentelefon erhält und veröffentlicht.
Gruß mit kanpp 40Grad
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Sonntag, 15. Dezember 2013
Ankunft in Windhoek
Wir sind in Windhoek angekommen.
Der Unimog ist ok und sofort angegangen.
Morgen gehen wir noch einkaufen und fahren dann los.
Dienstag, 10. Dezember 2013
die Route für die zweite Tour...
und hier ist sie, die grobe Planung für die Weihnachts - Tour.
Von der Idee geht es von Windhoek über Ai-Ais (Südafrika) nach Springbok und von dort weiter Richtung Augrabies Falls NP. Dann durch den Kgalagadi TP nach Botswana von wo es wieder zurück nach Windhoek geht.
Von der Idee geht es von Windhoek über Ai-Ais (Südafrika) nach Springbok und von dort weiter Richtung Augrabies Falls NP. Dann durch den Kgalagadi TP nach Botswana von wo es wieder zurück nach Windhoek geht.
Montag, 16. September 2013
Freitag, 13. September 2013
Meet and Great
da ist man mitten in Namibia und was trifft man da an der Tankstelle? Einen anderen Unimog.
Der Unimog gehört zu einer Farm in der Nähe von Divundu. Dort an der Engen haben wir dann auch dieses Foto gemacht. Der Unimog ist etwas älter und zum GameDrive-Fahrzeug für die Lodge-Besucher umgebaut.
Der Unimog gehört zu einer Farm in der Nähe von Divundu. Dort an der Engen haben wir dann auch dieses Foto gemacht. Der Unimog ist etwas älter und zum GameDrive-Fahrzeug für die Lodge-Besucher umgebaut.
Dienstag, 10. September 2013
wieder zurück....
die drei Wochen sind rum und wir sind wieder zurück. Der Unimog steht jetzt in einer bewachten Fahrzeughalle in der Nähe des Flughafen.


Im Koffer sah es dann noch schlimmer aus. Auch hier wurde alles geklaut und verwüstet...
Da baut man drei Jahre am Fahrzeug, sucht sich alles mühevoll zusammen und macht sich echt Gedanke und dann steht man vor so etwas.

Das ist echt frustrierend und überschattet den gesamten Urlaub. Jedesmal wenn man irgendwo hinschaut wird man daran erinnert und immer wieder fehlt einem etwas, was man eigentlich dabei gehabt hätte.
Der Urlaub selbst war nicht ganz so toll...
Leider wurde auf dem Schiff der Schlüssel wohl doch nicht aus dem Fahrzeug genommen. Das Resultat war ein ausgeraubtes und verwüstetes Auto.
abgerissene und abgeschnittene Kabel und gestohlene Schalter, geklaute Radios und ein kaputtes Armaturenbrett...
Im Koffer sah es dann noch schlimmer aus. Auch hier wurde alles geklaut und verwüstet...
Da baut man drei Jahre am Fahrzeug, sucht sich alles mühevoll zusammen und macht sich echt Gedanke und dann steht man vor so etwas.
Jetzt geht es darum, wie man das alles ersetzen kann und sicher nach Afrika zum Auto bekommt. In Namibia selbst bekommt man leider nicht alles entsprechend ersetzt und muss daher viele Dinge aus Deutschland besorgen...
Sonntag, 1. September 2013
Rundu
Wir sind im Moment in Rundu, ganz im Norden Namibias, direkt an der Grenze zu Angola. Unser Unimog wurde fast zwei Tage lang repariert, durch die abgeschnittenen Kabel ging zum Schluss gar nichts mehr...
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